Freitag, 16. November 2012

Kaffeegeschichten

ein spannender Tag im "Kaffeedunstgeschwängerten Atelier"

 
 
 
 
und hier die Endergebnisse:
 




 
  

Samstag, 14. April 2012

Wie kommt der Standkorb in den Garten?
Erinnerungen an das Meer.
Er flog des Nachts gleich einer Möwe
vielleicht mit Nordseewind daher.

Ich träum’ mich zu den Wolken
Und träum mich zu dem Meer.
Lehn' mich entspannt zurück.
Was will ich denn noch mehr?


Christine Wolny


Wir bieten am kommenden Wochenende folgenden Workshop an: 

" Im Licht des Nordens "

Mischtechniken

am Samstag ,  den 21.April 2012     und/oder     Sonntag, den 22.April 2012

Dünen, Strandkörbe, Leuchttürme, Strandhafer, das Meer - Landschaft im weitesten Sinne ist unser Thema.
…..und das alles im sagenhaft klaren Licht des Nordens!

Realistisch, oder vereinfacht dargestellt; großformatig oder auch ganz klein; alles ist möglich. 
Möglichst frei und fließend wird der Erstauftrag angelegt und "vielschichtig" veredelt. 

Sie bekommen ausführliche Hilfestellung zu Bildkomposition, Formatgestaltung und zeichnerischen wie malerischen Techniken.   

Es wird gepinselt, gespachtelt, gespritzt, gekritzelt, gekratzt..... 
Pasten, Asche, Ölpastelle, Kohle und Collageelemente kommen zum Einsatz.  

Für alle, die nicht am Thema interessiert sind, biete ich "Freies Malen" zu Ihrem Wunschthema an.  

Tagesseminar 60 ,-- €  
 Wochenendseminar 120,-- € 

Anmeldung unter:   Tel: 08441/2775555 - EMail: anita.hoerskens@t-online.de

Donnerstag, 22. März 2012

Der Pfaffenhofener

Der Himmel unterm Rathauspflaster

von Lorenz Trapp

Geh weg von der Vorlage und vertraue deiner Intuition!“ Wer Anita Hörskens in ihrer Malschule beobachten darf, stellt ganz schnell fest, dass sie den Umgang mit Menschen liebt. Unspektakulär, doch offensichtlich effektiv analysiert sie die Bilder der Kursteilnehmer, gibt Tipps, greift sogar kurz selbst zum Pinsel, setzt gezielt eine „kleine Dunkelheit“, wirklich nur ein kleiner Strich – und verändert so den Gesamteindruck des Gemäldes mit der liebevollen Zurückhaltung des Lehrenden. 

 Bildbesprechung
Arbeitsplatz im Atelier

 


Die intensive Arbeit mit den Kursteilnehmern ist für Anita Hörskens sowohl Geschenk als auch Herausforderung. Über viele Jahre hinweg erwarb sie sich in Fortbildungsseminaren an freien Akademien und bei den unterschiedlichsten Dozenten einen umfangreichen Fundus an theoretischem und praktischem Wissen, den sie in ihrem Atelier an der Senefelderstraße in Kursen zur Verfügung stellt. Neben der Vermittlung von Theorie und Praxis möchte sie den Kursteilnehmern aber auch noch etwas ganz anderes mitgeben: „Malen ist eine Möglichkeit, aus dem Alltag auszusteigen; durch die absolute Konzentration auf das Bild gelingt die totale Entspannung“. Für sie ist Malen ein Prozess, in dem man sich völlig angstfrei bewegen kann, es geht quasi um nichts, und man kann eigentlich keine Fehler machen. Hier zitiert sie gern den großen Spanier Pablo Picasso: „Es gibt keine Fehler, es gibt nur Zwischenzustände“. Ihre Kursteilnehmer sollen Malen begreifen als Spiel mit Farben und Formen, und Anita Hörskens lächelt: „Ziel ist, so weit zu kommen, dass man so selbstverständlich malt wie man morgens die Zähne putzt!“

Neben den Malkursen bietet Anita Hörskens – als weiteres Standbein ihrer Tätigkeit – firmeninterne Seminare, Workshops und Einzel-Coaching an. Auch hier setzt sie Farben, Formen, spezifische Materialien und geeignete Werkzeuge ein, um die im Bild sichtbar werdenden Erfahrungen und Erkenntnisse in der Erinnerung zu halten. So sind sie weiterhin präsent und können sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag konstruktiv eingesetzt werden. Weiter berät Anita Hörskens angehende Kunst- und Design-Studenten bei der Mappenvorbereitung für die Aufnahmeprüfung mit fachlicher Kompetenz und langjähriger Erfahrung. In ihren Kursen sieht sie sich als Dienstleisterin, die ihr Wissen, ihr Können, weitergibt. Ihre zwei großen Lehrmeister waren ein klassisch-italienisch ausgebildeter Ölmaler, bei dem sie Akt- und Portraitmalerei lernte, und ein hervorragender Aquarellist, der als Architekt arbeitet: „Von ihm habe ich alles über Perspektive erfahren!“



Die Künsterlin privat . . .

In ihren Kursen geht es um bestimmte Themen, deren Umsetzung die Teilnehmer lernen. Die „private“ Malerin Anita Hörskens präsentiert sich im Verhältnis dazu freier und abstrakter. „Abstrakt“, erklärt sie, „ist ja nicht nur Gekritzel“. Als Beispiel nennt sie das „Rathausbild“, das in ihren Privaträumen die Wand ziert.

Ausgangspunkt war die Gegenständlichkeit des Rathauses, das sie – als Auftragsarbeit – auf eine Schützenscheibe malen sollte. Aus den Skizzen zur Vorbereitung entwickelte sich parallel die Idee für das eigene Bild: „Im Vorfeld des Wettbewerbs ‚Lebenswerteste Stadt‘ erschien das Rathaus auch als optische Wiedergabe der Energie, die damals entstanden ist“. Dazu kam der ganz persönliche Eindruck, dass alles zugepflastert ist, eine scharfe Nüchternheit, die in ihrem Gemälde dann zum dunklen, unteren Teil führte und in der Ornamentik im Großen wiederholt, was im Kleinen da ist: Die Rundbögen der Rathausfenster mögen dem einem wie Höllentore erscheinen, die Pfaffenhofener Wappenfarben bestimmen den Himmel, und der andere sieht einen – vielleicht – düsteren Himmel unter dem Pflaster. Interpretationsmöglichkeiten eröffnen sollen ihre Bilder und sich auch der Themen annehmen, die nicht unbedingt für den Massengeschmack geeignet sind. „Der Betrachter“, wünscht sich Anita Hörskens, „soll aus meinen Bildern seine ganz persönliche Schlüsse ziehen, sich auf Grund eigener Sehgewohnheiten darin zurechtfinden“. 

Sie arbeitet als Künstlerin stets seriell. Ihre Motive tauchen, wie die „Rehkrickerl“, immer in Serien auf.

Rehkrickerl I

Rehkrickerl II

Diese fast porzellanartigen Schädelknochen, die den Charakter der Rehe – scheu und zart, verletzlich, aber auch kraftvoll – widerspiegeln, begleiten sie schon seit Jahren, und immer wieder entstehen sie in neuen Formen und Farben. „Malen ist ein nicht vorbestimmter Prozess des Schichtens und Verdichtens“, sagt Anita Hörskens, „nur so kann Neues entstehen!“ Bloßes Aufbauen sei zu plakativ, zu schön, im Prozess müsse man zwischendurch zerstören, um darauf in einer neuen Schicht wieder aufzubauen. Genau dies versucht sie in ihren Kursen zu vermitteln: „Es gibt kein klares, einziges Ziel, das ich wie beim Autofahren in ein Navi eingeben kann; wenn ich an der Kreuzung stehe, betrachte ich mein Bild und entscheide, in welche Richtung ich weitergehe!“

Genau diese Grundlagen will sie ihren Schülern beibringen. Sie schöpft aus ihrem Fundus aus Handwerk und Theorie, begleitet ihre Schüler auf dem Weg, der ihnen bewusst macht, wer sie in ihren Bildern eigentlich sind. „Und irgendwann sind sie dann so weit, dass ich ihnen nichts mehr beibringen kann, so dass ich ihnen nur noch von mir mitgeben kann, was ich als private Malerin bin“, 
fasst Anita Hörskens zusammen – und weiß damit, dass der Kursteilnehmer den Weg zu seiner eigenen, intuitiven Kreativität gefunden hat.

Mittwoch, 21. März 2012

Logo von Hallertau.info        Nachrichten unter Pfaffenhofener StadtZeitung

Vernissage "Die Relativitätstheorie unserer Kunst"


Pfaffenhofen, 10.10.2011

Für denjenigen Besucher der gestrigen Vernissage, der eine Erläuterung zu Einstein's Relativitätstheorie erwartet hätte, hatte Anita Hörskens bei der Eröffnung ihrer neuen Ausstellung den entsprechenden Wikipedia-Ausdruck dabei.

In der Ausstellung geht es aber um die Bilder von 3 Künstlerinnen, die ihre Werke gemeinsam im Finanzamt Pfaffenhofen ausstellen, und nur rudimentär um die Struktur von Raum und Zeit, wie der Titel vermuten ließe.






Amtsleiter Josef Lang hob hervor, dass es sich bereits - kaum zu glauben - um die 29. Ausstellung handelt, seit das Finanzamt 2004 in das neue Gebäude gezogen ist. Die Pfaffenhofener Künstlerin und Inhaberin einer Malschule, Anita Hörskens hat sich mit 2 ihrer Schülerinnen zusammengetan und die aktuelle Ausstellung gestaltet.



Über 4 Etagen kann der interessierte Besucher sich einen Überblick über die Werke der vergangenen Jahre jeder einzelnen Künstlerin verschaffen. Jeweils eine Etage ist dabei einer Künstlerin reserviert, in der obersten Etage gibt es Bilder von allen Malerinnen zu bewundern.




Abwechslungsreich wird die Ausstellung dadurch, dass Anita Hörskens, Andrea Päusch (Unterschleißheim) und Sabine Alt (Wendelstein bei Nürnberg) einerseits sehr unterschiedliche Stile und Richtungen anwenden, andererseits ist aber auch innerhalb der Bilder einer jeden Künstlerin die jeweilige Entwicklung über die Jahre erkennbar.






Der ungewöhnliche Titel der Ausstellung ist abgeleitet, so Anita Hörskens in ihrer Begrüßung, vom Filmtitel "Die Relativitätstheorie der Liebe": Die Relativitätstheorie der Liebe ist, dass die Liebe einem Verhältnis von Raum und Zeit unterliegt; zwei Menschen müssen zum richtigen Zeitpunkt im selben Raum sein, damit sie sich verlieben können. Übertragen bedeutet das: mehrere Malerinnen können zum gleichen Zeitpunkt an unterschiedlichen Orten an ihren Bildern arbeiten oder aber auch im gleichen Raum zu unterschiedlichen Zeiten. Im Ergebnis müssen dann aber alle gemeinsam zur gleichen Zeit am selben Ort sein, damit es zu einer erfolgreichen Ausstellung kommt.



Musikalisch begleitet wurden Begrüßungsreden und anschließende Buffett-Gespräche von den Wolnzacher Musikern Peter Trapp (Gesang und Gitarre) und Georg Appel (Mundharmonika), die mit ihrem umfangreichen Repertoire von heimatlich-bayrischen Liedern bis hin zu Bob Dylan eine schöne musikalisch geprägte Atmosphäre schufen.





Mittwoch, 29. Februar 2012

Malen und Zeichnen in der Eifel

 vom 6.Juli bis 13.Juli 2012
Wir machen uns auf den Weg um die vielen zauberhaften Ecken malerisch und zeichnerisch umzusetzen. Sie malen oder Zeichnen unter meiner Anleitung. Ich unterstütze Sie mit den dazu nötigen Mal- und Zeichentechniken, perspektivischen Regeln und den wesentlichen kompositorischen Grundsätzen. Bei schlechtem Wetter steht ein Seminarraum zur Verfügung.

Gemalt wird an 6 Tagen (Samstag bis Donnerstag) 3 Stunden vormittags (ca. 10.00 bis 13.00 Uhr). Geeignet für die Techniken Aquarell, Acryl, Zeichnen in allen Varianten. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Somit ist die Reise auch für nichtmalende Mitfahrer hervorragend geeignet.
An-/Abreise: Freitag!
Seminargebühr: 250,- €


Unterkunft:Inmitten der mittelalterlichen Altstadt von Ahrweiler liegt das Hotel Rodderhof. "Wohlfühlen in historischer Atmosphäre", getreu diesem Motto bietet die Substanz eines ehemaligen Klostergutes traditionsreiches Ambiente mit moderner Ausstattung. Zum Entspannen steht der klösterliche Innenhof sowie ein Sauna- und Fitness- bereich kostenlos zur Verfügung. www.rodderhof.de

DZ 115 € pro Nacht inklusive Frühstück
EZ 65 € pro Nacht inklusive Frühstück
Kursort:Romantik mit Geschichte treffen hier aufeinander.
Verträumt schlängelt sich die Ahr in engen Bögen in Richtung Rhein, schmiegen sich üppig bewachsene Weinberge an bizarre Felslandschaften. Felsen, Schiefer und Mauern der Weinbergterrassen heizen mächtig auf und bescheren der Gegend mediterranes Klima. Eingebettet in diese einzigartige Naturlandschaft und umgeben von Weinbergen befindet sich Bad Neuenahr-Ahrweiler. Ahrweiler bezaubert durch romantische Fachwerkhäuser, die von einer mittelalterlichen Stadtmauer mit Türmen und Toren umgeben sind; in Bad Neuenahr erliegt man dem erlesenen Flair der Kur- und Parkanlagen. Nahe an Bonn und Koblenz gelegen bieten beide Großstädte zusätzlich ein vielfältiges Kulturangebot.
Malen und Zeichnen in Venetien

vom 24. August bis 31.August
und/oder
vom 31.August bis 7. September 2012
Wir machen uns auf den Weg um die vielen zauberhaften Ecken malerisch und zeichnerisch umzusetzen. Sie malen oder zeichnen unter meiner Anleitung. Ich unterstütze Sie mit den dazu nötigen Mal- und Zeichentechniken, perspektivischen Regeln und den wesentlichen kompositorischen Grundsätzen. Bei schlechtem Wetter steht ein Seminarraum zur Verfügung.
Beide Termine finden in der gleichen Unterkunft statt und können sowohl einzeln (1 Woche) als auch in Kombination (2 Wochen aufeinanderfolgend) gebucht werden. Malkurs auch bei eigener Unterkunft buchbar.
Gemalt wird an 6 Tagen (Samstag bis Donnerstag) 3 Stunden vormittags (ca. 10.00 bis 13.00 Uhr); Geeignet für die Techniken Aquarell, Acryl, Zeichnen in allen Varianten. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Somit ist die Reise auch für nichtmalende Mitfahrer hervorragend geeignet.
Seminargebühr: 250,- €


Kursort:Col Delle Rane in der Gemeinde Valdobbiadene liegt in Norditalien in der Region Venetien/Provinz Treviso und ist für seinen Weinanbau bekannt. Besonders die uralte Rebsorte Prosecco wird hier angebaut. Wir befinden uns ganz in der Nähe von Asolo, das mit seinen Ruinen von Thermen und eines Theaters noch von der römischen Stadt Acelum zeugt. Ebenso zauberhaft liegt Feltre an den Ausläufern der Dolomiten. Die historische Etrusker-Stadt mit Häusern aus der Renaissance und sehenswerten Sgraffitoverzierungen liegt auf einem schmalen Bergrücken an der Via Claudi Augusta, einer wichtigen Römerstraße von Aquileia nach Augsburg. In unmittelbarer Nähe befinden sich die zauberhaften Städte Padua und Vicenza sowie die berühmte Lagunenstadt Venedig.
Unterkunft:Das Landhaus "Col delle Rane" was "Froschhügel" bedeutet liegt in Panoramalage, eingebettet zwischen den grünen Hügeln der trevisanischen Mark. Der alte, aus dem 18. Jahrhundert stammende Bauernhof mit eindrucksvollen Arkaden und einem weiträumigen Areal wurde liebevoll restauriert. Den herrlichen Rahmen hierfür bieten die Hügel und Weinberge, die gleichzeitig einladen zu Trekkingtouren zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Fahrräder stehen unseren Gästen zur Verfügung. Zum Verweilen lädt ein großer Garten sowie unser Naturbadesee ein. Machen Sie sich selbst ein Bild unter
www.ColDelleRane.it

Doppelzimmer 69,-- € pro Nacht inklusive Frühstück
Einzelzimmer 40,-- € pro Nacht inklusive Frühstück
Appartements auf Anfrage

Montag, 27. Februar 2012

Workshop "Misslungene Bilder

" Jeder Irrtum hat drei Stufen,
auf der ersten wird er ins Leben gerufen,
auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen,
auf der dritten macht nichts in ungeschehn...."
                                                                                  ( Franz Grillparzer)
Wir beschreiten die vierte Stufe; d.h. wir machen das Beste draus !
Wir bieten dazu folgenden Workshop an: 

 
" Misslungene Bilder "
Mischtechniken

Samstag, den 17.März 2012    und/oder   Sonntag, den 18.März 2012


Sie arbeiten heute an misslungenen oder unfertigen Bilder, die schon lange darauf warten überarbeitet zu werdenSie grundieren die Bildträger nicht neu, sondern arbeiten mit den vorhandenen Motiven.
Sie setzen beispielsweise anderFormen oder Strukturenstellen die Bilder "auf den Kopf",  ziehen neue Linien, übermalen Teilflächen oder verschleiern sie mit zarten Lasuren.  Sie haben nichts zu verlieren und lassen sich auf einen dynamischen Prozess mit unvorhersehbarem Ziel ein. Bilder, die Sie bereits aufgegeben haben, bieten Ihnen die Freiheit für riskante Experimente  in denen ich Sie "tatkräftig" unterstütze. 
Es wird gepinselt, gespachtelt, gespritzt, gekritzelt, gekratzt..... 
realistisch und abstrakt; klassich und modern; groß und klein....
Pasten, Asche, Ölpastelle, Kohle und Collageelemente kommen zum Einsatz.  
Seminargebühr:  
Tagesseminar 60 

Wochenendseminar 120 €  

Erleben Sie die pure Lust an Farbe und Form und lassen Sie die Seele ohne Erfolgsdruck baumeln... 
Ich freue mich auf Ihre Anmeldung

Anmeldung unter:
Tel: 08441/2775555  ~ Mobil: 0172/2182887 ~ email: anita.hoerskens@t-online.de

Samstag, 25. Februar 2012

Schwarz auf Weiss - oder doch lieber bunt

Thema des vergangenen Wochenendworkshops war:
"Zeichnen mit allen Mitteln"
- gewöhnlich mit Bleistiften
- ungewöhnlich mit dem Kugelschreiber, der keine Korrektur erlaubt


Tagesbestimmendes Thema war "Gekritzel"
- zu erkennen, dass es möglich ist, sich über den Weg des freien Kritzeln an das Motiv anzunähern
- das falsche Linien eine Zeichnung beleben

musikalisch...

Blattstudie I

Blattstudie II
Bambusstudie - vorbereitend auf das kommende Seminarthema

mit dem Kugelschreiber gekritzelt

Naturstudie mit Bleistift
Vorstudien in Bleistift


...dann mit weisser Kreide "gehöht" auf schwarzem Papier
Akt - Figur im Raum

Wie immer,  "spannend" war das Wochenendseminar zum Thema Akt !
bunt gemischt die Techniken - von reiner Bleistiftzeichnung auf Papier über strukturelle Mischtechnik auf Leinwand war alles vorhanden. Für alle Teilnehmer bereichernd miterleben zu dürfen wie Andere das Thema theoretisch und technisch umsetzen...
Asche, Kohle und Naturtöne bestimmen diesen männlichen Akt

ungewöhnliche Farben - alles Pink

Vorlage war die antike Skulptur eines griechischen Pan


like Jackson Pollok

"lodernde Schönheit" auf strukturiertem Grund

mythisch....

XXL-Zeichnung - 70x100 cm



ein letzter Blick auf die Ergebnisse des Tages

Montag, 16. Januar 2012

"Nur wer versteht was er sieht, kann es auch darstellen" 
(Zitat: Goethe) 



Unter diesem Motto bieten wir folgenden Workshop an: 


"Akt - Figur im Raum "


am Samstag, den 21.Jan.2012        
und/oder      
Sonntag, den 22.Jan.2012

jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr 
 
Der menschliche Körper
- Haltung, Bewegung, Gestik, Ausdruck, Gestalt, Proportionen -

gezeichnet oder gemalt

groß oder klein   

Realistisch, abstrakt oder vereinfacht dargestellt

in Farbe oder schwarz/weiss

großformatig oder auch ganz klein

Es wird gepinselt, gespachtelt, gespritzt, gekritzelt...
Pasten, Asche, Ölpastelle, Kohle und Collageelemente kommen zum Einsatz.  Möglichst frei und fließend wird der Erstauftrag angelegt und "vielschichtig" veredelt. 
Sie bekommen ausführliche Hilfestellung zu Bildkomposition, Formatgestaltung und zeichnerischen wie malerischen Techniken.   

Für alle, die nicht am Thema interessiert sind, biete ich "Freies Malen" zu Ihrem Wunschthema an.

Seminargebühr:  
Einzeltag 60 €  
Wochenende 120 €


Anmeldung unter.Tel: 0844 1/2775555  ~ Mobil: 0172/2182887 ~ email: anita.hoerskens@t-online.de